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Ich begrüsse Sie auf einer Aufnahme im Treppenhaus des Landesmuseums. 

Im Oktober 2015 wurde ich im Kanton Zürich für die SP mit über 100'000 Stimmen in den Nationalrat gewählt. Diesem Vertrauen schulde ich mein politisches Engagement, das ich als Auslandzürcher in die schweizerische Innenpolitik einbringe. Ich lebe mit meiner Familie in Berlin und komme für meine politische Arbeit oft in die Schweiz.

So vertrete ich als Auslandschweizer und Nationalrat nicht nur meinen Kanton, sondern fühle mich auch der Fünften Schweiz verpflichtet. Das sind 750'000 Mitbürgerinnen und Mitbürger im Ausland, die einen enormen Beitrag zum Erfolg unseres Landes leisten. 

Ich setze mich für eine weltoffene Schweiz, für die Bilateralen und für Anstand im Umgang mit Flüchtlingen ein. Ebenso geht es mir um mehr soziale Gerechtigkeit, den Ausbau unserer Forschung und Bildung und eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik. Diese Themen bestimmen die Zukunft der Schweiz.

Ich bin über den Vormarsch der Rechtspopulisten im Land besorgt. Er bewirtschaftet Angst und Verunsicherung und ist daran, den Rechtsstaat auszuhöhlen. Heute gilt es mehr denn je, die Grundwerte der Republik zu verteidigen. Dafür sind auch die FDP und CVP verantwortlich. Der Aufstand des Anstandes am 28. Februar gegen die Durchsetzungsinitiative der SVP gibt uns Mut. Dieser Erfolg war nur möglich, weil sich die Zivilgesellschaft aktiv in die Politik eingebracht hatte und die politische Mitte aufgewacht war.

In der Politik müssen wir Recht bekommen. Das ist schwieriger geworden. Recht haben allein nützt nichts. Deshalb suche ich den Dialog mit anderen Positionen. 

Meine parlamentarische Arbeit können Sie auf parlament.ch verfolgen.